Musik

Schluss mit nett: Rapper Cro will zukünftig öfter "auf den Tisch hauen"

Der süße Panda ist Geschichte: Cro, der sich für sein neues Album eine neue Maske zugelegt hat, will sich zukünftig von einer anderen Seite zeigen. Im Interview mit der Agentur teleschau erklärte der Rapper nun, dass er "auch mal ein bisschen mehr der Arsch" sein möchte. "Ich bin viel zu nett und lasse nie die Sau raus."

Woher der Sinneswandel? Zumindest teilweise ist er auf Cros letztjährigen Kinofilm "Unser Leben ist jetzt" zurückzuführen, der an den Kinokassen floppte ("Als die Zahlen kamen, war ich schon kurz geschockt"). Daraus zog der 27-Jährige seine Lehren. "Zum Beispiel, Schrauben von vornherein fester anzuziehen und besser zu briefen." Auf dem Weg nach oben muss man eben auch mal bestimmt auftreten: "Die ganz Großen, die ihre Visionen durchboxen, sind glaube ich Arschlöcher", erklärt Cro.

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Dass der populäre Musiker aus Stuttgart sich jetzt zum Unsympathen entwickelt, steht allerdings nicht zu befürchten. Seiner Ankündigung, zukünftig mehr Kante zeigen zu wollen, fügt er hinzu: "Zu sehr Arschloch will man natürlich auch nicht sein, aber man kann auch mal auf den Tisch hauen." Cros drittes Album "tru.", der Nachfolger zu den beiden Nummer-eins-Platten "Raop" und "Melodie", erscheint am 8. September.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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