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KVB Hohe Einbußen durch Seilbahn-Stillstand

Solange bei der Kölner Seilbahn die Ursache für die Havarie Ende Juli nicht abschließend geklärt ist, steht der Betrieb der Seilbahn weiter still. Für die Tochtergesellschaft der Kölner Verkehrsbetriebe hat das vor allem finanzielle Folgen.


Alleine die ersten drei Wochen ohne Betrieb bedeuteten beispielsweise Einbußen von rund 150.000 Euro, so ein KVB-Sprecher.

Sollte die Seilbahn-Saison schon jetzt beendet sein, erhöhe sich der finanzielle Schaden auf rund eine halbe Million Euro.

Ein Gutachter der Staatsanwaltschaft Köln hat gestern mit den Untersuchungen zur Havarie-Ursache begonnen. 

(Meldung vom 11.08.2017/DomB)


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