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BUND Berufung wegen Rodungen im Hambacher Forst

Der Bund für Umwelt und Naturschutz in NRW hat vor dem Kölner Verwaltungsgericht Berufung beantragt. Die Umweltschützer wollen erreichen, dass sich das Oberverwaltungsgericht mit den Rodungen im Hambacher Forst befasst.


Damit ginge der Rechtsstreit um den Schutz des vom Tagebau bedrohten Waldgebiets weiter.

Die Kölner Richter hatten im November die Klage abgewiesen. Knapp zwei Monate hat der BUND nach eigenen Angaben jetzt Zeit, seinen Antrag zu begründen.

Er will verhindern, dass der Energiekonzern RWE weiter den Hambacher Forst für den Tagebau roden darf. (Meldung vom 13.03.18/PR)


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