Domink Krämer beschreibt
Marc Härthe

Ich sag es einfach mal so wie es ist: Marc Härthes Frisur sieht schlimmer aus als der Rasen im Volksgarten nach einem heißen Sommertag! Man muss auch einfach mal Tacheles reden, bei aller redaktionellen Glückseligkeit. Genauso wie Herr Härthe es macht, wenn er "Radio Köln am Nachmittag" moderiert. Oder als Reporter den kölschen Klüngel-Müll nach unten bringt. Oder als Nachrichten-Redakteur erzählt, wann dieser Müll abgeholt wird. Oder... oder oder. Kein Wunder, dass bei soviel Arbeit in der Redaktion das ein oder andere Haar auf der Strecke geblieben ist.
Das Haar geht, Marc Härthe steht - nicht zuletzt wegen seiner militärischen Disziplin und seiner zackigen Arbeitsauffassung: Eigentlich wollte Marc nämlich zur Bundeswehr, zur Marine besser gesagt. Als Leichtmatrose die Kontinente bereisen und in jedem Hafen ein anderes Bier trinken. Zum Glück ist er an Land geblieben, hat sich dafür entschieden, lieber ein Schwergewicht beim Soldatensender Radio Andernach zu werden und danach ein Volontariat bei "Antenne AC" in Aachen hinterher zu schieben, woraufhin sich der gebürtige Rheinländer aus Leidenschaft (bzw. Bad Godesberg) im Wonnemonat Mai 2003 dann einen Platz an der Radio Köln - Sonne geschnappt hat.
Was soll da noch kommen? Einen Angelschein hat er schon, Fahrrad fährt er wie der junge Jan Ullrich (ohne Blutdoping), gelesen hat er von Biografien bis Belletristik alle wichtigen Schinken der letzten Jahre und Hoholzer Maikönig ist er auch schon gewesen. Nur eine Herausforderung bleibt ihm eigentlich noch: Jeden Morgen eine neue Frage des Tages aus dem Hut zu zaubern. Weiter so, Marc!
Und hier lesen Sie, wie Marc Härthe Kollegin Barbara Garms beschreibt.











